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Private Krankenversicherung |
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Geschrieben von: Administrator
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Dienstag, 30. Juni 2009 um 14:39 Uhr |
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Private Krankenversicherung Wechsel: Der Wechsel einer privaten Krankenversicherung lohnt sich vor allem immer dann, wenn die alte Versicherung einen unzureichenden Versicherungsschutz bietet und auch dann, wenn der Tarif entsprechend veraltet und nicht mehr anpassungsfähig ist. Ein Wechsel der privaten Krankenversicherung lohnt sich aber auch dann, wenn man im Vergleich zu anderen Anbietern mit einem entsprechenden Leistungsumfang überproportional mehr zu zahlen hat. Aber auch dann, wenn zum Beispiel auf Grund eines Schadensfall (entstammt vorwiegend dem Bereich der Kfz-Versicherung) eine sog. Malusstufe – also eine Hochstufung in einen teureren Prämienbereich – droht, sollte man einen Wechsel der privaten Krankenversicherung auf jeden Fall durchführen, um diesen Schritt zu vermeiden. Ein Wechsel der privaten Krankenversicherung gewährleistet nämlich, dass der Versicherungsnehmer auf jeden Fall wieder in seinem gewohnten oder einem besseren Tarif eingestuft wird. Hier wird also ganz offiziell eine Schlechterstellung durch den angestrebten bzw. durchgeführten Versicherungswechsel verhindert, wenn der betreffende Versicherungsnehmer einen aktuelleren Vertrag abschließt und nochmals eine ärztliche Gesundheitsprüfung durchführen lässt. Dabei entstammt der Begriff des Schadensfreiheitsbonus, auf den sich auch dieser Sachverhalt bezieht, zwar ursprünglich aus dem Bereich der Kfz-Versicherung, wird aber in der Zwischenzeit auch von anderen Versicherungsbereichen, wie zum Beispiel in der Hausratversicherung sowie in der Haftpflichtversicherung und eben in der Krankenversicherung gern und häufig praktiziert. In der Krankenversicherung werden dem privat versicherten Patienten beispielsweise Zahlungen und bzw. oder Beiträge zurück erstattet, wenn er im betreffenden Jahr nicht krank gewesen ist und bzw. oder keine Leistungen der Versicherung in Anspruch genommen hat. Benachteiligt sind hier allerdings chronisch kranke Patienten und Patienten, die häufig zu Nachsorgeuntersuchungen erscheinen müssen.
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